Bundeskanzlerin Dr. Merkel gibt dem Ehrenamt die Ehre

Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel kommt am Donnerstag, 11. Mai, zu einem Ehrenamtsempfang nach Heidenheim. Gastgeber im Congress-Centrum sind Oberbürgermeister Bernhard Ilg und Landrat Thomas Reinhardt. Stadtverwaltung und Landratsamt werden dazu Repräsentanten aus den Bereichen Ehrenamt und Bürgerschaftliches Engagement in großer Zahl eingeladen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel © Bundesregierung

Nach den Grußworten und der Ansprache der Bundeskanzlerin kommen Vertreter des Ehrenamts selbst zu Wort und berichten kurz von ihren Projekten. Aus diesen Impulsvorträgen entwickelt sich dann eine Podiumsdiskussion, ehe die Bundeskanzlerin ihr Fazit zieht.

Landrat Thomas Reinhardt verweist auf die Flüchtlingshilfe als eines von vielen Beispielen für die Breite des bürgerschaftlichen Engagements im Landkreis Heidenheim, denn gerade hier sei in kurzer Zeit ein riesen Netzwerk mit rund 1000 Ehrenamtlichen entstanden. Das Begegnungszentrum Migration und Ehrenamt des Landkreises in der ehemaligen Waldkirche werde gerade auch von den Ehrenamtlichen mit Leben erfüllt. Der außerordentliche uneigennützige Einsatz der Ehrenamtlichen in Vereinen, Organisationen oder etwa im sozialen Bereich dürfe nicht als selbstverständlich wahrgenommen werden. Der Ehrenamts-Empfang sei ein Dank für das Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen, die über die Landkreisgrenze hinaus eine Vorbildfunktion übernehmen, so der Landrat, der dem Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter dafür dankt, dies bis nach Berlin getragen zu haben.

Oberbürgermeister Bernhard Ilg fühlt sich mit dem Besuch der Bundeskanzlerin darin ermutigt, auf dem Weg in die generationengerechte Stadt weiter voranzugehen. In Kontakten mit Vertretern von Behörden und Institutionen stoße das Beispiel der Stadt Heidenheim, zuletzt beim Bürgermeister-Treffen im Bundesfamilienministerium zum Thema „Engagierte Stadt“, auf starkes Interesse und auf große Zustimmung. Die Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement „Ich für uns“ oder das von der Stadt erworbene und vom Landkreis betriebene „Integrationszentrum Heidenheim“ für die behördenübergreifende Flüchtlingsarbeit gelten nach Ilgs Eindruck landes- und bundesweit als beispielgebend.

(10. April 2017)

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